USA » Canyons

Nach Las Vegas ging es dann erstmal Richtung Bryce Canyon. Eigentlich ist der Bryce Canyon kein Richtiger Canyon, da er auf einer Seite offen ist und nicht durch einen Fluss, sondern von Wind und Wetter gebildet wurde. Die einzigartigen Steinformationen sind Ergebnis von über 200 Frost- und Tauwechseln im Jahr, in denen Wasser in der Nacht in den Spalten gefriert (= sich ausdehnt) und am Tag wieder schmilzt - Wind und Erosion tun ihr übriges.
Im Gegensatz dazu ist der Grand Canyon vom Colorado "gegraben" worden und die schiere Größe ist wirklich einfach nur atemberaubend. Das ein einziger Fluss sowas leisten kann ist eigentlich unvollstellbar. Die Fotos werden dem Grand Canyon bei weitem nicht gerecht, der seinen Namen wirklich verdient hat.


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