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Eishockeyspieler Eddie Gerard war als Ersatzmann für einen verletzten
Spieler dermaßen effektiv, dass ihm nach einer Partie ein weiterer
Einsatz im Stanley-Cup-Finale 1922 untersagt wurde.
Neben einer aggressiven Kopfjagd pflegten die Marind-anim aus
kultischen Gesichtspunkten auch Kannibalismus.
Das Adolf-Rhomberg-Haus in Dornbirn wurde 1799 während des zweiten
Koalitionskriegs 14 Tage lang von dem russischen Großfürsten
Konstantin Pawlowitsch Romanow bewohnt.
Den ungewöhnlichen Namen „In der Schüssel“ trägt ein vergletschertes
Tal in der ostantarktischen Region Neuschwabenland, das eine deutsche
Expedition 1938/39 entdeckte.
Simon Wiesenthal, KBE, war ein österreichisch-jüdischer Überlebender
des Holocaust sowie Architekt, Publizist und Schriftsteller. Nach
seiner Befreiung aus dem Konzentrationslager Mauthausen im Mai 1945
machte Simon Wiesenthal die „Suche nach Gerechtigkeit für Millionen
unschuldig Ermordeter“ zu seiner Lebensaufgabe. Dadurch wurde er zu
einem Zeitzeugen des Holocaust, der weltweit Tätern aus der Zeit des
Nationalsozialismus nachforschte, um sie einem juristischen Verfahren
zuzuführen. Wiesenthal verstand sich nicht als „Nazi-Jäger“, wie er im
Laufe der Zeit sowohl anerkennend von Anhängern als auch ablehnend von
Kritikern bezeichnet wurde. Er sah sich selbst eher als Rechercheur,
der jene zur Verantwortung ziehen wollte, die an der geplanten
„Endlösung der Judenfrage“ mitgewirkt hatten.
